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wróć...XII. Marsch des Gedenkens

Am 20. November 2025 findet im Łódźer Haus der Kultur (ul. Dowborczyków 18) die Konferenz „80 Jahre sind vergangen. Die Situation des Kindes am Ende des Zweiten Weltkrieges und die ersten Jahre der Nachkriegszeit (1944-1949)” statt, die vom Museum der Polnischen Kinder – Opfer des Totalitarismus veranstaltet wird.


Während der eintägigen Veranstaltung werden sich Vertreter verschiedener Forschungs- und Kultureinheiten aus Polen und dem Ausland mit der Geschichte von Kindern und Jugendlichen in der letzten Phase des größten bewaffneten Konflikts der Menschheitsgeschichte und den frühen Jahren der Nachkriegszeit befassen. Trotz der 80 Jahre, die in diesem Jahr seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges vergangen sind, konzentriert sich die historische und kulturelle Politik des gegenwärtigen Europas immer noch auf die Erinnerung an diese Erfahrungen und setzt Zeichen, die in den kommenden Jahren einen Konflikt großen Ausmaßes vermeiden helfen. Gleichzeitig absorbiert der an den Grenzen Polens herrschende Krieg die Aufmerksamkeit der Europäer und zwingt sie, das historische Gedächtnis von Gesellschaften kritisch zu hinterfragen.

Wir laden Sie herzlich ein, an der Veranstaltung teilzunehmen. Der Eintritt ist frei.

 

Die Schirmherrschaft übernahmen: die Ministerin für Kultur und Nationales Erbe, die Wojewoda Łódzki, die Marszałek Województwa Łódzkiego, die Prezydent Miasta Łodzi, die Fakultät für Geschichte und Philosophie der Universität Łódź und die Niederlassung der Polnischen Historischen Gesellschaft in Łódź.

 

Die mediale Schirmherrschaft übernehmen: TVP3 Łódź und Radio Łódź.