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wróć...Treffen rund um das Buch „Mauern und Spalten. Die Räume des Warschauer Ghettos"

Plakat zapraszający na spotkanie wokół książki Justyny Majewskiej 'Mury i szczeliny', z dużym napisem 'CAŁA PÓŁKA' i logotypami organizatorów.

Wir laden Sie ein, an einem Treffen teilzunehmen, das dem Buch „Mauern und Spalten. Die Räume des Warschauer Ghettos“ von Dr. Justyna Majewska gewidmet ist. Die Veranstaltung findet am 16. März 2026 um 18:00 Uhr im Museum der Polnischen Kinder – Opfer des Totalitarismus in der ul. Piotrkowska 90, 2. Stock statt.

 

Das Thema des Treffens wird die Geschichte über den Raum in physischer und abstrakter Form sein – den Raum der Unterdrückung. Wir werden uns auf das Warschauer Ghetto als symbolischen Ort konzentrieren, an dem die wirtschaftliche und physische Ausbeutung sich im Laufe der Zeit zur Ausrottung umwandelte. Wir werden versuchen, die Erfahrung von Menschen, insbesondere Kindern, zu verstehen, die mit dem Zwang zu kämpfen haben, in Isolation zu leben, was nicht nur Teile einer Stadt, sondern vor allem Menschen und Kultur teilt.

 

Über die Autorin:

Dr. Justyna Majewska – Kulturwissenschaftlerin, Soziologin und Kuratorin. Sie arbeitet in der Forschungsabteilung des Jüdischen Historischen Instituts und ist Mitglied des Zentrums zur Erforschung der Vernichtung der Juden. Sie leitet das Sekretariat der Zeitschrift „Die Vernichtung der Juden. Studien und Materialien”. Herausgeberin biographischer Quellenmaterialien, EHRI-Stipendiatin sowie Stipendiatin des Wiener Wiesenthal Instituts für Holocaust-Studien. Sie arbeitete im kuratorischen Team an der Vorbereitung der Dauerausstellung des Museums der Geschichte der polnischen Juden POLIN. Derzeit kooperiert sie mit dem United States Holocaust Memorial Museum in Washington im Rahmen des „Holocaust Justice Project”.

 

Für das Buch „Mauern und Spalten. Die Räume des Warschauer Ghettos” wurde sie mit dem Marian-Turski-Preis für Geschichte der Wochenzeitung Polityka für das beste wissenschaftliche Debüt ausgezeichnet.

 

Über den Zyklus:

„Das ganze Bücherbrett voll. Ein Lesesaal über Krieg und Kinder” ist eine Reihe von Museumstreffen mit Autorinnen und Autoren von Büchern, die sich mit dem Schicksal der Jüngsten in bewaffneten Konflikten befassen. Unser Ziel ist es, die Geschichte des Zweiten Weltkriegs aus der Perspektive seiner am wenigsten gehörten Opfer darzustellen.

 

Organisatorische Informationen:

Datum: 16. März (Montag) 2026

Beginn: 18:00 Uhr

Ort: Museum der Polnischen Kinder – Opfer des Totalitarismus, ul. Piotrkowska 90, 2. Stock

Moderation: Andrzej Grzegorczyk

Eintritt frei!