wróć...„Propaganda kontra Realität – die Welt der Kriegsfotografie”

Wir laden Sie zu einer historischen Debatte ein, die sich der Analyse visueller Zeugnisse bewaffneter Konflikte und der Mechanismen ihrer Entstehung widmet. Die Veranstaltung mit dem Titel „Propaganda kontra Realität – die Welt der Kriegsfotografie” findet am 28. Januar 2026 von 17:00 bis 18:00 Uhr im temporären Hauptsitz des Museums in der ul. Piotrkowska 90 in Łódź statt.
Das Schwerpunktthema des Treffens wird eine kritische Analyse der Fotografie als historische Quelle sein. Die Diskussionsteilnehmerinnen und -teilnehmer werden versuchen festzustellen, inwieweit auf Film aufgenommene Bilder eine objektive Aufzeichnung der Ereignisse darstellen und inwieweit sie das Ergebnis bewusster Propagandaaktivitäten sind, die darauf abzielen, soziale und politische Einstellungen zu formen.
Es wurden Vertreterinnen und Vertreter wichtiger Wissenschafts- und Museumsinstitutionen eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen:
Dr. Ludwika Majewska (Museum der Unabhängigkeitstraditionen in Łódź),
Magdalena Zapolska-Downar (Institut für Nationales Gedenken, Zweigstelle Łódź),
Andrzej Grzegorczyk (Museum der Polnischen Kinder – Opfer des Totalitarismus).
Die Debatte wird von Dr. Agnieszka Fronczek-Kwarta moderiert.
Art der Veranstaltung: Offene Debatte.
Die historische Analyse der Kriegsfotografie ermöglicht ein tieferes Verständnis der Tragödie der Konflikte des 20. Jahrhunderts und der Methoden der Manipulation mithilfe des Bildes, die auch im Zeitalter der modernen Medien eine aktuelle Herausforderung bleiben.
Wir laden Sie herzlich ein, an diesem sachlichen Dialog teilzunehmen.
