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wróć...Eine Begegnung mit Piotr Potocki – eine Nachlese

Trzej mężczyźni prowadzą rozmowę na scenie, siedząc obok siebie z mikrofonami w dłoniach.

Am 23. April 2026 kam es im Museum der Polnischen Kinder – Opfer des Totalitarismus zu einer Begegnung mit Piotr Potocki, dem Sohn des Grafen Józef Potocki, Diplomat und Chargé d’affaires in Madrid sowie Initiator der Einrichtung des Zentrums für polnische Kinder in Barcelona.

 

Die Veranstaltung wurde im Zusammenhang mit dem auf den 24. April 2026 fallenden 80. Jahrestag der Ankunft des ersten Transports polnischer Kinder, die aus deutschen und österreichischen Germanisierungszentren gerettet worden waren, in Barcelona organisiert. Es war eine einzigartige Gelegenheit, sich an die Geschichten der Jüngsten zu erinnern, die dank der Beteiligung der polnischen Betreuer ihre Sprache, Identität und ihr Zugehörigkeitsgefühl wiedergewinnen konnten.

 

Während der Begegnung gab Piotr Potocki Einblicke in das Wirken seines Vaters und erläuterte die Hintergründe der Entstehung sowie die Arbeit des Zentrums in Barcelona. Die persönlichen Erinnerungen und Reflexionen unseres Gastes gaben der Geschichte eine besondere, bewegende Dimension, die es den Teilnehmenden ermöglichte, die Geschichte aus einer familiären und generationsübergreifenden Perspektive zu betrachten.

 

Das Treffen fand im Rahmen der Reihe „Mit den eigenen Augen. Eine Begegnung mit einem Zeitzeugen” statt, die sich den Gesprächen mit Menschen widmet, die als Kinder den Zweiten Weltkrieg erlebt haben oder im Schatten seiner Folgen aufgewachsen sind.

 

Wir danken allen Teilnehmenden für ihre Anwesenheit und für das gemeinsame Gedenken an diesen bedeutenden Jahrestag.