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wróć...Ein Treffen bezüglich des Buches „Die Besatzung des deutschen Lagers für polnische Kinder und Jugendliche in Łódź (1942-1945)“

Grafika zapowiada spotkanie 'Cała półka. Czytelnia o wojnie i dzieciach' w Muzeum Dzieci Polskich 9 lutego 2026 roku.

Wir laden Sie ein, an einem Treffen teilzunehmen, das dem Buch „Die Besatzung des deutschen Lagers für polnische Kinder und Jugendliche in Łódź (1942-1945)” von Agnieszka Fronczek-Kwarta und Michał Hankiewicz gewidmet ist.

 

Die Publikation ist die Nachwirkung der Werke von Historikerinnen und Historikern des Museums der polnischen Kinder – Opfer des Totalitarismus und eine der wenigen so umfangreichen Publikationen, die sich der Geschichte des Lagers für polnische Kinder an der ul. Przemysłowa in Łódź widmen. Die Schicksale der Lagerbesatzung werden auf individueller Ebene gründlich rekonstruiert und ergeben ein Bild von den Menschen, die für das Funktionieren dieses Isolationslagers verantwortlich waren. Gleichzeitig zeichnet das Autorenteam ein kollektives Porträt der Bediensteten und der Funktionsweise der Lagerverwaltung. Der Titel wurde 2025 vom Museum der Polnischen Kinder – Opfer des Totalitarismus in Zusammenarbeit mit dem Verlag der Universität Łódź veröffentlicht.

 

Das Treffen mit dem Autorenteam des Buches wird eine Gelegenheit für ein mehrdimensionales Gespräch über die grundlegenden Fragen sein, die in der Veröffentlichung aufgeworfen werden – wer die Folterer waren, was sie charakterisierte und motivierte. Was ihre Nachkriegsschicksale waren und wofür sie sich verantworten mussten – sowohl in moralischer als auch in strafrechtlicher Sicht. Vor allem jedoch, was für uns Zeitgenossinnen und -genossen die Lehre aus den Biografien der Lagerfolterer ist.

 

Dr. Agnieszka Fronczek-Kwarta – Historikerin, Leiterin der Abteilung Wissenschaft des Museums der Polnischen Kinder – Opfer des Totalitarismus. Sie ist spezialisiert auf die Erforschung der jüngeren Geschichte Polens, mit besonderem Schwerpunkt auf den Schicksalen polnischer Kinder während des Zweiten Weltkriegs.

 

Michał Hankiewicz – Historiker, Germanist, Leiter der Abteilung Sammlungen des Museums der Polnischen Kinder – Opfer des Totalitarismus. Er ist spezialisiert auf die Erforschung der Schicksale polnischer Kinder während des Zweiten Weltkriegs.

 

Ein ganzes Bücherbrett. Ein Lesesaal über Krieg und Kinder.

Eine Reihe von Museumstreffen mit Autorinnen und Autoren von Büchern über die Schicksale von Kindern, unter anderem während des Zweiten Weltkriegs, deren Ziel es ist, die Geschichte bewaffneter Konflikte aus der Perspektive der Schicksale der jüngsten Opfer von Kriegen zu lernen.

 

Datum: 9. Februar (Montag) 2026

Beginn: 18:00 Uhr

Ort: Museum der Polnischen Kinder – Opfer des Totalitarismus, ul. Piotrkowska 90, 2. Stock

Moderation: Andrzej Grzegorczyk


Eintritt frei